EINUNDDREISSIGSTES KAPITEL

Ein hauchdünner Strich Tageslicht stahl sich in den Vorraum zur Grabkammer des Hohen Priesters hinein und verbreiterte sich, während er weiter durch die Dunkelheit schnitt. Das nun leere Grabmal - man hatte es sauber geputzt, und seine teuren Objekte waren ordnungsgemäß katalogisiert und in Luxors neues Museum für Altertümer gekarrt worden - blieb versunken in einer jahrhundertealten Stille, die nur vom frühmorgendlichen Gesang eines Wüstenvogels unterbrochen wurde. Der Vogel hockte auf der hohen Wand des Wadis, und seine piepsenden Töne hallten im Canyon wider.

Im Grab selbst lagen zwei Körper auf dem nackten Steinboden - zwei Männer, beide im Schlaf. Doch einer von ihnen atmete schwer.

Beim Klang des Vogels rührte sich einer der Körper: Sir Henry Fayth öffnete seine Augen im Halbdunkel der inneren Kammer. Er blieb einen Moment liegen und lauschte dem Gesang des Vogels und auf den Mann ein paar Schritte entfernt, dessen Atmung während der Nacht mühsamer geworden war. Dann stand er auf und trat zu seinem Freund.

»Cosimo«, sagte er und stupste ihn gegen die Schulter. »Cosimo, wach auf.« Als es Sir Henry misslang, den Schlafenden auf diese Weise zu wecken, ließ er davon ab. Er kroch zu dem wuchtigen Steinsarkophag, der die Mitte der Kammer beherrschte, und setzte sich mit dem Rücken gegen ihn.

Nun, da er wach war, überkam ihn der Durst mit erneuter Grausamkeit - und mit ihm der wieder erwachte Hass auf Burleigh. Feind oder nicht, es war unmenschlich von ihm, sie ohne Essen und Wasser einzusperren. Sir Henry würde noch nicht einmal einen tollwütigen Hund so grausam behandeln, und noch viel weniger ein anderes menschliches Wesen. Solch ein Verhalten war bestialisch und unehrenhaft - weit unterhalb der Grenzen des Anstands zivilisierter Menschen.

Er würde, so schwor er sich, mit den kräftigsten Ausdrücken vehement dagegen protestieren, wenn sich die nächste Gelegenheit dazu ergab, die ... wann sein würde? Ein ganzer Tag und ein halber waren vergangen, seit sie Burleigh oder einen seiner Lakaien zuletzt gesehen hatten: sechsunddreißig Stunden ohne Lebensmittel und Wasser in der dunklen, stickigen Grabkammer von Anen, dem Hohen Priester des Amun.

Dass die große Suche hier und vor allem so enden sollte, schien ein sinnloses, niederträchtiges Verhängnis für einen gottesfürchtigen Mann wie ihn zu sein. In den frühen Tagen ihrer Freundschaft, als Cosimo und er erstmals begonnen hatten, die interdimensionalen Schnellstraßen und Nebenwege des Universums zu erforschen, hatte es nur wenige Gefahren gegeben außer denen der örtlichen Umgebung, in der sie sich nach einer Überquerung zufällig wiederfanden. Bevor der Niedergang einsetzte, bevor die Jagd nach der Karte begann - das heißt, bevor die Burley-Männer auftauchten -, waren die Dinge viel einfacher gewesen.

Vielleicht, so dachte Sir Henry, sollten sie Burleighs Forderungen nachkommen und ihm geben, was er wollte, im Austausch für ihre Freiheit. Oder, noch besser, sich mit ihm zusammenschließen und ihr Wissen bündeln. Offensichtlich besaß der Schurke Informationen, die ihnen fehlten, und es könnte nützlich sein, über diese Kenntnisse zu verfügen.

Zum Beispiel würde es hilfreich sein, zu erfahren, wieso die Verbrecher stets zu wissen schienen, wo und wann Cosimo und er zu finden waren. Das war nicht immer so gewesen. Es hatte eine Zeit gegeben - damals, als die Burley-Männer erstmals aufgetaucht waren -, da war es geradezu lächerlich einfach gewesen, sich ihnen zu entziehen. Wenn man ihnen dann einmal begegnet war, hatte man sie danach meist lange Zeit nicht mehr gesehen; manchmal hatten Jahre zwischen solchen Zusammentreffen gelegen. Jetzt nicht mehr. Jetzt zog anscheinend jeder einzelne Sprung in eine andere Dimension ihr Interesse auf sich. Woher wussten sie davon? Durch welche Hilfsmittel und Methoden gelangten sie präzise an den richtigen Ort und in die richtige Zeit?

Burleigh besaß zudem Kenntnisse von der Karte, die Cosimo und er nicht hatten. Ihm war bekannt gewesen, dass Flinders-Petrie sich einst in Ägypten aufgehalten und die Karte in genau dieser Grabstätte hier gelegen hatte. Was wusste er sonst noch? Würde es nicht nützlich sein, das herauszufinden?

Während Sir Henry dasaß und nachdachte, wurde das Licht ein wenig heller. Er hörte, wie draußen der Verbrennungsmotor stotternd zum Leben erwachte. Das bedeutete, dass die Burley-Männer wach waren und gleich ihrem schändlichen Tagwerk nachgehen würden. Er überlegte, ob er nach ihnen rufen und sie um Wasser bitte sollte - nur um einen klitzekleinen Schluck, um den metallischen Geschmack auf der immer dicker werdenden Zunge zu vertreiben. Er war tatsächlich an dem Punkt angelangt, genau das zu versuchen, als er Fußtritte auf der in den Stein gehauenen Treppe hörte, die hinab ins Grabmal führte. Schwerfällig erhob er sich auf die Füße, strich seine Kleider glatt und trat vor das Eisengitter, das ihre Gefängnistür darstellte.

»Ah, Sir Henry, Ihr seid wach«, sagte Burleigh, dessen Stimme in der Stille des Grabmals recht laut klang. Er schritt zu den Stangen; in den Händen hielt er einen Trinkschlauch und einen kleinen Becher. »Gut. Es erspart mir die Mühe, Euch aufzuwecken.«

»Wir brauchen Wasser«, erklärte Sir Henry, dessen Augen sich auf den Trinkschlauch hefteten. »Und ärztliche Hilfe - mein Freund Cosimo ist krank.«

»Es tut mir leid, das zu hören«, erwiderte Burleigh mit vorgetäuschter Ehrlichkeit. »Doch ich habe befürchtet, dass so etwas geschehen würde. Etwas ist hier unten, versteht Ihr. Ich kann nicht sagen, was es ist: der Gifthauch einer Seuche, ein Fluch - wer weiß? Ich persönlich hege den Verdacht, es handelt sich um irgendeine Mischung, welche die alten Ägypter eingesetzt haben, um ihre Grabstätten zu schützen.«

»Er benötigt ärztliche Behandlung«, insistierte Sir Henry.

»Ohne Zweifel. Ohne Behandlung ist seine Krankheit tödlich.« Burleigh hob den Trinkschlauch und hielt ihn knapp außerhalb der Reichweite des Mannes an den Gitterstangen. »Seid Ihr bereit, Vernunft anzunehmen?«

»Bitte, helft uns.«

»Sagt das Wort, und Ihr werdet jede Hilfe erhalten, die Ihr benötigt«, versprach Burleigh.

Ein leises Stöhnen entstieg Cosimos Lippen.

Sir Henry schaute nach hinten auf seinen Freund. »Also gut. Was soll ich für Euch tun?«

»Erzählt mir, wo Euer Stück von der Karte versteckt ist«, erwiderte Burleigh. »Lasst uns damit beginnen - wollen wir?«

»Dann werdet Ihr uns gehen lassen?«

»Nicht so schnell«, tadelte Burleigh. »Das Wichtigste zuerst. Wenn sich Eure Information als nützlich erweist, dann, ja, werde ich Euch gehen lassen.« Er lächelte. »Wo ist Eure Karte?«

»Wir haben sie nicht mehr. Sie ist gestohlen worden.«

»Ach, herrje!«, seufzte Burleigh. »Die Antwort genügt in keiner Weise. Da müsst Ihr schon was viel, viel Besseres bringen.« Seine Stimme wurde hart. »Wo ist die Karte?«

»Aber genau das ist die Wahrheit«, behauptete Sir Henry. »Cosimo bewahrte die Karte verschlossen in der Krypta von Christ Church in Oxford auf. Wir sind dorthin gegangen, um sie bei einer Angelegenheit zurate zu ziehen, und haben dabei entdeckt, dass sie fortgenommen und an ihrer Stelle eine mangelhafte Ersatzkarte hinterlegt worden ist. Um die Wahrheit zu sagen - wir hatten Euch im Verdacht, sie gestohlen zu haben.«

»Den letzten Teil zumindest glaube ich Euch«, räumte Burleigh ein.

»Bitte«, sagte Sir Henry und streckte die Hand nach dem Trinkschlauch aus.

»Lasst es uns noch mal versuchen«, schlug Burleigh mit heiterer Stimme vor. »Was wisst Ihr über den Quell der Seelen?«

»Den Quell der Seelen?«, wiederholte Lord Castlemain verwirrt.

»Ihr habt sicherlich davon gehört, nicht wahr?«

Durch das Geräusch der Stimmen war Cosimo nun endlich wach geworden. »Lasst uns gehen, Burleigh«, verlangte er und mühte sich auf die Ellbogen hoch. »Uns hier zu behalten wird Euch nichts bringen.«

»Cosimo!«, rief Sir Henry und trat rasch an die Seite seines Freundes. »Hier, erlaubt mir, Euch zu helfen.« Er hievte Cosimo hoch, legte den Arm um seine Schulter und führte ihn näher an die Gittertür heran.

»Was habt Ihr ihm erzählt?«, wollte Cosimo wissen.

»Ihr seid mehr als willkommen, Euch an dem Gespräch zu beteiligen«, lud Burleigh ihn ein und zwang sich zu einem Lächeln. »Ich habe mich gerade nach dem Quell der Seelen erkundigt. Als Gegenleistung für Eure Informationen biete ich medizinische Hilfe an - und noch mehr.« Er wedelte mit dem Trinkschlauch in seiner Hand. »Ich möchte in Erfahrung bringen, was Ihr über den Quell der Seelen wisst.«

»Er ist ein Mythos«, erklärte Cosimo und presste sich die Hand gegen den Kopf. »Die Erzählung eines Reisenden. Nicht mehr.«

»Und dennoch«, entgegnete Burleigh sanft, »bilden sich Mythen im Allgemeinen um einen wahren Kern, um harte Fakten, nicht wahr? Ich habe die Absicht, zu der Wahrheit im Herzen dieses speziellen Mythos zu gelangen.«

Cosimo blickte zu Sir Henry, schürzte seine gesprungenen Lippen und sagte schließlich: »In Ordnung, ich erzähle Euch, was ich weiß. Aber erst müsst Ihr uns das Wasser geben.«

»Nein«, entgegnete Burleigh entschieden. »Redet zuerst, dann bekommt Ihr das Wasser.« Er reichte den kleinen Becher durch die Gitter.

»Meine Kehle ist ausgedörrt, und das Fieber verbrennt mich.« Cosimo fuhr mit dem Arm durchs Gitter und streckte die Hand nach dem Trinkschlauch aus. »Gebt mir zuerst etwas zu trinken.«

»Erst, wenn Ihr mir gesagt habt, was Ihr wisst.«

Cosimo, der auf seinen Füßen schwankte, gab nach. »Der Quell der Seelen ist eine Legende mit verschiedenen Fassungen unterschiedlicher Herkunft«, begann er. »Juden, Araber, Ägypter - sie alle haben eine Version der Geschichte, doch sie stimmen nicht darin überein, was genau das Wesen dieses sogenannten Quells ist - und auch nicht, wo er sich befindet.«

»Seht Ihr, das war doch gar nicht so schwer«, sagte Burleigh aufmunternd. »Fahrt nur fort.«

Cosimo schluckte. »Etwas zu trinken.«

»Ihr verschwendet Zeit. Redet!«

»Einige Erzählungen behaupten, der Quell sei ein Ort auf Erden, eine unterirdische Region, wo die Seelen der Toten zusammenkommen, um auf das Jüngste Gericht zu warten. Andere halten ihn für einen Bereich im Himmel, wo die Seelen der noch nicht Geborenen darauf warten, ins Leben auf dieser Welt gerufen zu werden.« Nach dieser kleinen Kraftanstrengung musste Cosimo schwer atmen; er beugte sich vor und legte die Hände auf seine Knie. »Das ist alles, was ich weiß«, schloss er. »Wie ich schon gesagt habe: Es ist nicht mehr als ein Mythos.«

»Oh, ich bin enttäuscht«, erklärte Burleigh. »Und ich hatte so große Hoffnungen in Euch gesetzt. Wirklich.«

»Was erwartet Ihr?«, verlangte Cosimo zu wissen. »Solch einen Ort gibt es nicht. Es ist nur eine Geschichte, die wandernde Schafhirten sich am Lagerfeuer erzählen.«

»Ihr wisst nur allzu gut, dass es viel mehr ist als das!«, blaffte ihn Burleigh an, der plötzlich verärgert war. »Was ich erwartet habe? Dass Ihr erkennt, dass Ihr Euer Leben aufs Spiel setzt. Daher habe ich erwartet, Ihr würdet mir die Wahrheit erzählen.«

»Ich habe Euch alles erzählt!«, blaffte Cosimo zurück. Der Gefühlsausbruch verursachte einen Hustenanfall, der Cosimo so heftig schüttelte, dass sein Körper kleiner zu werden schien. »Mehr weiß ich nicht«, sagte er danach mit matter Stimme.

Burleigh starrte ihn an. »Warum gelingt es mir nicht, Euch zu glauben?«

»Wenn Ihr mehr wisst, dann verfügt Ihr über bessere Informationen als ich.« Cosimo atmete schwer und schluckte wie ein Ertrinkender die Luft hinunter. »Ich kann nichts mehr hinzufügen.«

»Könnt Ihr nicht sehen, dass der Mann verzweifelt ist?«, mischte sich Sir Henry ins Gespräch ein und drückte sich nah ans Eisengitter. »Er benötigt sofort Hilfe. In Gottes Namen flehe ich Euch an, uns herauszulassen.«

»Ist diese Information so kostbar für Euch, dass Ihr bereit seid, dafür zu sterben?«, fragte Burleigh.

»Wir haben Euch erzählt, was wir wissen. Was wollt Ihr noch?«

»Ich will wissen, wo der Quell der Seelen ist«, antwortete der Earl, berichtigte sich aber dann sogleich: »Tatsächlich will ich viel mehr als das, doch für jetzt würde ich mich damit zufrieden geben.«

»Es ist kein realer Ort«, beharrte Cosimo. »Es ist nur eine Legende.«

»Seid Ihr Euch sicher?«

»Ich schwöre es.«

Burleigh betrachtete die beiden Männer einen Moment lang und schüttelte langsam den Kopf von einer Seite zur anderen. »Schaut Euch an - Abenteurer, Gentlemen-Forscher ... Dilettanten, Amateure! Ihr wisst immer noch nicht, worum es hier überhaupt geht, nicht wahr?«

Keiner der Gefangenen gab darauf eine Antwort.

»Ihr armen, verblendeten Dummköpfe«, sagte er leise, als ob er zu sich selbst sprechen würde. »Ihr habt keine Ahnung, was auf dem Spiel steht.«

»Ihr wollt die Karte«, sagte Sir Henry, dessen Stimme vor Verzweiflung lauter wurde. »Wir würden sie Euch geben, aber sie ist fort - gestohlen, wie ich es Euch bereits klargemacht habe. Wenn Ihr sie nicht gestohlen habt, dann habe ich keinerlei Ahnung, wer der Dieb gewesen sein mag und wo sich die Karte jetzt befindet.«

»Schade.« Burleigh schniefte. »Dann seid Ihr und Euer Freund von keinem weiteren Nutzen für mich.« Er drehte sich auf dem Absatz um und begann fortzugehen.

»Um der Liebe Gottes willen, Burleigh!«, schrie Cosimo. »Lasst uns frei!«

Burleigh blieb mitten im Schritt stehen und wandte sich um. »Es gibt keinen Gott«, erklärte er; seine Stimme klang flach und steif. »Es gibt nur Chaos, Zufall und die unveränderlichen Gesetze der Natur. Ich hatte gedacht, dass Euch als Männer der Wissenschaft das bekannt wäre. In dieser Welt - so wie in allen anderen - gibt es nur das Überleben des Stärkeren. Ich bin ein Überlebender.« Er drehte sich wieder um und ging weiter. »Ihr offensichtlich nicht.«

»Ihr habt unrecht!«, rief Cosimo hinter ihm her. »Vollkommen, auf verhängnisvolle Weise und ewiglich unrecht.«

»Wenn dem so ist«, entgegnete Burleigh, der sich auf den Eingang zubewegte, »dann wird Gott Euch erretten.«

»Ich flehe Euch um Gnade an!«, bat Sir Henry. »Lasst uns wenigstens das Wasser hier.«

Burleigh zuckte mit den Schultern. »Es wird das Unvermeidliche nur hinauszögern, aber ...« Er schritt wieder zur Zelle zurück und legte den Trinkschlauch so auf den Boden, dass man ihn gerade noch durch das Gitter ergreifen konnte. »Ich lasse es für Euch hier auf dem Boden liegen - Ihr könnt selbst entscheiden.«

Die Zeitwanderer
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