Heinz G Konsalik

Gold in den roten Bergen

Ein Stück Känguruhleder mit dem mysteriösen Vermerk ›Gold‹, ein sterbender Ureinwohner und die Weite des australischen Busches: Wolf Herbarth und Chick Bullay sind sicher, irgendwo in dieser faszinierenden Ödnis unermesslichen Reichtum gewinnen zu können. Begleitet von zwei Frauen beginnen sie ihre Expedition ins Ungewisse – und stehen bald ungeahnten Gefahren gegenüber.

Heinz G Konsalik

Haie an Bord

Vor der Piratenküste, jenem Teil der arabischen Halbinsel, wo noch heute, trotz Erdölfunden und Dollarsegen, ein Stück echten, grausamen Orients übriggeblieben ist, wird das Luxusschiff ›Fidelitas‹ mit vierhundert reichen Weltenbummlern an Bord von vier eleganten, schwarzgelockten, aber mit Maschinenpistolen und Bomben bewaffneten ›Herren‹ in ihren Besitz gebracht. Besonders die schmuckbeladenen Damen, die sich um die Gunst der vier charmantesten Herren rissen, erleben, daß aus den ›schwarzen Panthern‹ gnadenlose Haie werden. Die ›Fidelitas‹ liegt gestoppt vor der Küste. In dieser Nacht steuert ein großer Kahn aus einer Bucht auf das ruhig liegende Schiff zu. Zehn vermummte Gestalten klettern an Bord und kapern die ›Fidelitas‹. Sie sind Angehörige einer arabischen Minderheit, eines Volksstammes, der die Weltöffentlichkeit auf sich aufmerksam machen will. Und die Welt reagiert mit einem Aufschrei, mit Entsetzen – und Tatenlosigkeit. Mit Geiseln, darunter eine Frau, denen sich der alte Schiffarzt Dr. Bender freiwillig anschließt, verlassen die Araber das Schiff. Fünf Menschen, deren Leben auf dem Spiel steht, wenn die Welt sich nicht um die kleine Minderheit in Oman kümmern sollte. Aber sind die fünf Menschen einen weltweiten Konflikt wert? In dieser Nacht beginnt für sie eine furchtbare Leidenszeit. Während einer wochenlangen Flucht durch die Wüste von Oman werden sie am Tage von höllischer Glut, in der Nacht von eisiger Kälte gefoltert. Sie überwinden Hunderte von Kilometern, angetrieben von Angst und Hoffnung, gepeinigt von Schmerzen und Durst, getragen von Liebe und Kameradschaft, gepeitscht von Feindschaft und getäuschter Freundschaft, am Rande der Erschöpfung. Es wird offenbar, wo menschliche Größe und wo hinterhältiger Egoismus herrscht in einer Welt von Ausgestoßenen, die ihre eigenen Gesetze hat. Nicht alle überstehen diese Zeit der Qualen, die zugleich auch die Herzen prüft. Was aber Freundschaft bedeutet, was echte Menschlichkeit und ärztliches Berufsethos ausrichten – das schildert in so mitreißender Spannung nur ein Schriftsteller wie Konsalik.

Heinz G Konsalik

Heimaturlaub

Berlin, 1943: Der Kriegsberichterstatter Heinz Wüllner und die Psychologiestudentin Hilde Brandes begegnen sich im halb zerstörten Berlin. Als um sie herum die Welt immer mehr im Chaos versinkt, blüht ihre Liebe auf. Das junge Paar lebt in seiner eigenen Welt aus Träumen und Hoffnungen, doch schon bald schlägt die Stunde des Abschieds: Wüllner muss zurück an die Front …

Heinz G Konsalik

Heiß wie der Steppenwind

Im Jahre 1945, bei der Eroberung Königsbergs durch die Russen, findet ein sowjetischer Offizier auf dem Friedhof zwischen den Gräbern einen vor Angst halbgelähmten, kleinen Jungen. Die Eltern sind tot – vermißt, verschüttet –, der Junge weiß es nicht. Er ist jetzt ganz allein auf der Welt, einer zerberstenden, brennenden Welt, und schutzsuchend wie ein Tier klammert er sich an den fremnden Mann. Der sowjetische Kapitän, er hießt Pjektin, nimmt ihn mit zur Truppe. Aber dort kann der etwa 7jährige Junge nicht bleiben, der Vormarschg auf Berlin geht weiter … Mit einem sowjetischen Verwundeten-Zug transportiert man ihn nach Moskau und schließlich in ein Erzhiehungsheim für elternlose Kinder. In diesem Jugendheim wächst er heran als Russe, bekommt den Namen Igor Antonowitsch Pjetkin, nach Kapitän Pjetkin, der ihn adoptiert. Igor ist intelligent, studiert Medizin, wird Chirurg, hat eine große Karriere vor sich. Eine ehrenvolle Berufung verschlägt ihn nach Südsibirien, an den Amur, in die Steppe am Rande Asiens, den neuralgischen Punkt des ›Jungfräulichen Landes‹, wie der Russe Sibirien nennt, denn gegenüber liegt China. Hier wird er Lagerarzt eines ›Arbeits- und Besserungslagers‹, wie man die Straflager nennt. Und hier lernt er Dunja kennen, Tochter des Dorfsowjets von Issakowa, und gleichfalls Ärztin wie er. Und Marianka Dussowa ist da … die Lagerärztin. Bei Dunja ist es Liebe auf den ersten Blick, und auch Igor erlebt seine erste große Liebe … Um so mehr muß er sich gegen Marianka wehren, die ihn mit ihrer Leidenschaft wie ein Steppensturm niederwirft. Als das Gesundheitskommissariat Dunja nach Irkutsk versetzt, wollen Igor und Dunja heiraten. Und plötzlich bricht die bisher heile Welt zusammen: Das Innenministerium verbietet die Heirat, denn – Pjetkin ist ja kein Russe, sondern ein Deutscher. Niemand begreift das, am wenigsten Igor selbst. Er denkt, handelt und fühlt als Russe. An Deutschland hat er keine Erinnerung mehr. Er kennt nur Pjetkin und dessen Frau Irena als Vater und Mutter, er ist sowjetischer Artz … wieso auf einmal Deutscher? Igor rennt gegen dieses Verbot an, und als nichts nützt, stellt er einen Antrag: Wenn schon Deutscher, dann Erlaubnis der Ausreise nach Deutschland – mit Dunja. Das ist das Ende seiner Karriere. Man befördert und strafversetzt ihn gleichzeitig, man trennt die Liebenden und als Igor auch auf seiner neuen Stelle, in einem Krankenhaus in Kasakstan, rebelliert, wird er als Aufwiegler verurteilt und nach Workuta transportiert. Workuta, die Hölle im hohen Norden. Workuta, dessen Name jeder Russe mit einer heimlichen Bekreuzigung ausspricht. Wer in Workuta gelandet ist, hört auf, Hoffnung zu haben. Aber Igor kämpft auch hier um sein Recht: Entweder Russe und Heirat mit Dunja, oder Deutscher und Ausreise nach Deutschland mit Dunja. Er wird ein komplizierter menschlicher, politischer und ideologischer Fall. Das Schicksal Igor Antonowitschs, der eigentlich Hans Kramer heißt, und dessen Eltern noch leben und ihn durchs Rote Kreuz suchen lassen, was Moskau ihm verschweigt, bekommt gerade hier in Workuta eine Wende, die niemand für möglich gehalten hätte …

Heinz G Konsalik

Ich beantrage Todesstrafe

Im Mittelpunkt steht das tragische Schicksal der Tochter eines Richters. Der Autor blendet jedoch in den Handlungsablauf so geschickt Tatsachen und Prozesse ein, daß die ganze Problematik der Todesstrafe sichtbar wird. Der Leser erlebt Justizirrtümer ebenso mit, wie die Reaktionen der Angeklagten, er erfährt die Argumente der Gegner und die der Befürworter der Todesstrafe.

Heinz G Konsalik

Ich bin verliebt in deine Stimme

Die Zeit, als man noch das ›Fräulein vom Amt‹ bemühen mußte, wenn man mit jemandem in einer anderen Stadt oder im Ausland telefonieren wollte, liegt noch gar nicht so lange zurück. Der Leser wird mit Schmunzeln feststellen, daß solche Verbindungen besondere Reize haben und zur Liebe für ein ganzes Leben führen konnten.

Heinz G Konsalik

Ich gestehe

Bei der Feier ihrer Promotion lernt Gisèle Parnasse den erfolgreichen Chirurgen Dr. Gaston Ralbais kennen. Sie wird Narkoseärztin in seiner Klinik und – verliebt sich in den talentierten Mann. Dr. Gaston Ralbais erwidert ihre Gefühle. Doch da versucht auch Gisèles Schwester Brigit, Gaston für sich zu gewinnen. Zunächst ohne Erfolg. Zwischen Gisèle und Gaston aber keimt Mißtrauen und Argwohn auf. Von Tag zu Tag wird das Verhältnis der Liebenden gespannter. Und schließlich führt Gisèles Eifersucht zu einer Katastrophe …

Heinz G Konsalik

Im Auftrag des Tigers

Bei der Feier ihrer Promotion lernt Gisèle Parnasse den erfolgreichen Chirurgen Dr. Gaston Ralbais kennen. Sie wird Narkoseärztin in seiner Klinik und – verliebt sich in den talentierten Mann. Dr. Gaston Ralbais erwidert ihre Gefühle. Doch da versucht auch Gisèles Schwester Brigit, Gaston für sich zu gewinnen. Zunächst ohne Erfolg. Zwischen Gisèle und Gaston aber keimt Mißtrauen und Argwohn auf. Von Tag zu Tag wird das Verhältnis der Liebenden gespannter. Und schließlich führt Gisèles Eifersucht zu einer Katastrophe …

Heinz G Konsalik

Im Tal der bittersüßen Träume

Unter der gnadenlosen Sonne Mexikos ringt ein gottverlassenes Dorf mit Dürre, Cholera und – Rauschgift. Schlimmer als alles ist die Habgier unmenschlicher Ausbeuter, denen die Indios nicht gewachsen sind. Doch ein mutiger Arzt, ein rebellischer Priester und eine leidenschaftliche Frau kämpfen gemeinsam mit diesen Entrechteten für eine bessere Zukunft.

Heinz G Konsalik

Im Zeichen des großen Bären

Sommer 1917. In Nordfrankreich liegen sich Deutsche auf der einen Seite, Franzosen, Engländer und Nordamerikaner auf der anderen Seite gegenüber. Der Kampf tobt um jede Handbreit Boden. William Rockwell, Gefreiter im 159. Infanterieregiment von Ontario, ist einer dieser Soldaten, die mit der Todesgefahr leben müssen. Als er einmal auf Wache steht, taucht plötzlich ein junger Bär vor ihm auf. Das Tier aus dem Niemandsland und der Mensch schließen in der Folge Freundschaft, ja der Bär wird zum Maskottchen des 159. Infanterieregiments …

Heinz G Konsalik

Immer wenn er mich berührte

War es Absicht oder Zufall, daß der Brief an ihrem Hochzeitstag kam? Heute vor fünf Jahren hatte sie in einer kleinen bayerischen Dorfkirche den Werbeberater Jürgen Siebert geheiratet. Und darum wollte sie heute schön sein. Sie hatte ein sündhaft teures Parfüm gekauft und sich bei Angelo eine neue Frisur machen lassen. Wie lächerlich war das alles, als sie den Brief fand und damit den Beweis, daß Jürgen sie betrog …

Heinz G Konsalik

In den Klauen des Löwen

In Uganda hat sich ein Bantustamm gegen die Regierung erhoben. Plündernd und mordend zieht er durch das Land. Die Opfer sind vor allem weiße Siedler. Im Chaos dieses Aufstands kehrt Corinna Sander aus Deutschland auf die elterliche Farm zurück. In ihrer Begleitung: der junge Arzt Dr. Julius Malanga, ein Bantu. Malanga liebt Corinna, aber er ist nicht der einzige, der um sie wirbt. Konflikte bahnen sich an.

Heinz G Konsalik

Kinderstation

Ein verzweifeltes junges Paar legt sein unerwünschtes Kind vor die Türe der Kinderstation einer großen Klinik. Erst später werden sich die beiden ihrer elterlichen Gefühle bewußt und wollen ihr Kind wieder zurückhaben. Zu spät? Die schwerfällige Maschinerie des Bürokratismus ist bereits in Gang gekommen. Ist Menschlichkeit nur noch ein Wort?

Heinz G Konsalik

Kochlowsky 1: Vor dieser Hochzeit wird gewarnt

Schlesien im Jahre 1887 … Auf dem Gut des Fürsten Pleß herrscht der Verwalter Leo Kochlowsky wie ein ungekrönter König. Die polnischen Landarbeiter hassen und fürchten ihn, Frauen sind für ihn eine leicht zu erobernde Beute. Ob eine Magd oder die attraktive, heißblütige Baronin Elena von Suttkam – Leo Kochlowsky bekommt sie alle. Doch da begegnet ihm die blutjunge Sophie Rinne, blond, zart und unschuldig. Und Leo Kochlowsky begreift zum ersten Mal in seinem Leben, was Liebe ist. Aber da sind Katja, die Magd, deren Bräutigam geschworen hat, Leo umzubringen, und Elena von Suttkam, deren Haß ebenso maßlos ist wie ihre Liebe. In dem weiten, traumhaft schönen Land zwischen Oder und Weichsel, in einer Zeit, deren Glanz unvergessen ist, vollzieht sich ein Drama von erregender Leidenschaft.

Heinz G Konsalik

Kochlowsky 2: Und dennoch war das Leben schön

Niemand kann so recht begreifen, daß Leo Kochlowsky, ein ausgesprochener Grobian, und die sanfte Sophie, ein wahrhafter Engel von Frau, ein Paar werden. Sie ziehen ins sächsische Wurzen, wo Kochlowsky Ziegeleiverwalter bei Graf Douglas wird. Doch wo Kochlowsky auftaucht, geschieht es nie ohne Zwischenfälle. Die aufdringlichen Annäherungsversuche der verführerischen Blandine Rechmann, ein hinterhältiger Mordanschlag, ein Tagebuch mit hochexplosivem Inhalt und Leos maßlose Attacken gegen vermeintliche Nebenbuhler tun ein übriges, um Sophies Liebe auf eine harte Probe zu stellen …

Heinz G Konsalik

Kosaken Liebe

Rußland im 16. Jahrhundert: Iwan der Schreckliche herrscht mit eiserner Hand über das Reich und hält die Menschen in Angst und Schrecken. Am großen Feldzug nach Sibirien nehmen auch die wilden Kosaken teil. Mordend und plündernd bahnen sie sich ihren Weg. Als sie den kleinen Ort Nowo Orpotschkow überfallen, nimmt der junge Krieger Muschkow die erst 14jährige Marina gefangen. Noch ohne es zu ahnen, hat er sich in das wunderschöne Mädchen, das so erbittert und mutig Widerstand leistet, verliebt. Rasch verkleidet er sie als Junge und rettet sie aus dem brennenden Dorf. Es ist der Beginn einer großen Liebe, einer Liebe, die beide unbedingt geheimhalten müssen. Aber als der Kosakenführer Jermak in der Nacht vor der großen Schlacht entdeckt, daß Marina in Wirklichkeit eine Frau ist, scheint ihr Schicksal besiegelt.

Heinz G Konsalik

Liebe am Don

Mit einer Sondergenehmigung des sowjetischen Innenministeriums gelangt der deutsche Journalist Eberhard Bodmar nach Moskau, um dort die Spuren der 6. Armee, mit der auch sein Vater bei Stalingrad unterging, zu verfolgen. Am Flughafen wird er von der hübschen Dolmetscherin Jelena Antonowna abgeholt, die sich sofort in ihn verliebt. Bodmar ahnt jedoch nicht, daß Jelena ihn ununterbrochen für den KGB überwacht. Bodmar ist der Faszination dieses Landes zwischen Don und Wolga schnell erlegen, er fühlt sich gefangen von der einfachen Schönheit der weiten Steppe und der Unendlichkeit des strahlenden Himmels. Als Bodmar auf die wilde Schöne Njuscha trifft, eine temperamentvolle Kosakentochter, die nur den Gesetzen der Natur gehorcht, entwickelt sich eine Liebe, die Grenzen überschreitet und kein Zurück mehr kennt …

Heinz G Konsalik

Liebe auf dem Pulverfaß

In Köln, in einem Freibad, lernten sie sich kennen. Und es war Liebe auf den ersten Blick. Als sie ihre Namen nannten, konnten sie ahnen, was sie erwartete: ihn, den Medizinstudenten Kehat Yonatan aus Tel Aviv, und sie, Amina Murad aus Qnaitra in Syrien, Angestellte der ›El Araab Lines‹. Diese beiden jungen Menschen, die die scheinbar unüberwindlichen Schranken zwischen Israelis und Arabern mit der Kraft ihrer Liebe niederreißen wollen, werden bald für beide Seiten zu einem Politikum. Denn ihre Väter sind keine gewöhnlichen Bürger ihres Landes. Safar Murad ist ein bekannter Führer der El Fatah; Professor Dr. Moshe Yonatan, ein bedeutender Physiker, hat eine Erfindung gemacht, die in einer kriegerischen Auseinandersetzung entscheidend sein kann. Kein Wunder also, daß die arabischen Kommandos und der israelische Geheimdienst äußerst aktiv werden, denn beide Seiten wollen die Liebe Kehats und Aminas ihren Zielen dienstbar machen. Und so beginnt die Jagd nach zwei Menschen, denen nach dem Willen einer unversöhnlichen Politik ihre Liebe zum Verhängnis werden soll …

Heinz G Konsalik

Liebe in St. Petersburg

Man schreibt das Jahr 1914. Auf dem Silvesterball im Winterpalais begegnen sie sich zum erstenmal: Grazina Comtesse Michejew und der deutsche Offizier Gregor von Puttlach. Es ist der Beginn einer Liebe, die einmalig und grenzenlos ist. Ein Deutscher und eine Russin … und im Herbst bricht der Erste Weltkrieg aus. Gregor soll zurück, um gegen Rußland zu kämpfen. Grazina beschwört ihn, bei ihr zu bleiben. Das aber heißt: desertieren, sich in Petersburg gefangennehmen lassen und das Kriegsende in einem Internierungslager abwarten. Und beides bedeutet die Trennung von Grazina. Das Rad der Geschichte droht zwei Menschen zu überrollen, die sich lieben …

Heinz G Konsalik

Liebe ist stärker als der Tod

Pierre de Sangris, ein junger Maler, hält das deutsch Au-Pair-Mädchen Eva Bader davon ab, Selbstmord zu begehen. Eva hatte sich in einen reichen Fabrikantensohn verliebt. Dieser hatte sie fallengelassen und bloßgestellt, nachdem sie ihm eröffnete, ein Kind von ihm zu bekommen. Pierre nimmt Eva mit in sein ärmliches pariser Zimmer, das er im Haus von Cosima Lebrun (genannt Madame Cooc) bewohnt. Die beiden verlieben sich in einander und trotz vieler Verwicklungen verbringen sie eine glückliche Zeit miteinander. Madame Coco, eine ausgesprochen außergewöhnliche Persönlichkeit, sorgt dafür, dass Pierres Malerkarriere vorangetrieben wird, indem sie unter Anderem ihre Jugendliebe, den renommierten Galleristen Callac, dazu bringt Pierres Bilder auszustellen. Dass Pierre trotz seiner großen Liebe zu Eva jeden sexuellen Kontakt mit ihr vermeidet versteht niemand. Doch Pierre hat ein Geheimnis, das er hartnäckig verschweigt: Er ist schwerkrank. Auf einer Reise in der Camargue kann er seine Krankheit nicht mehr verbergen. Und eine Rettung gibt es nicht...

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