Glemser Bernard

Töchter der Luft

Bernard Glemser Töchter der Luft (Guten Flug Miss Carolyne)
Der amerikanische Autor versteht sein Handwerk und weiß, wie man den Leser zu nehmen hat. Mal jauchzt man vor Lachen, mal zerdrückt man eine mitfühlende Träne. Mitgefühl hat man überhaupt mit all den liebenswürdigen jungen Damen, die da an einem Ste- wardessen-Lehrgang in Miami Beach teilnehmen und dabei den härtesten Gedulds- und Nervenproben unter­zogen werden.
In der klösterlichen Abgeschiedenheit einer Luxushotel-Etage und in den nüchternen Räumen der Fluggesell­schaft stopfen sie ihre Köpfe voll mit technischem und mit psychologischem Kram und bemühen sich mehr oder weniger heroisch, die strengen An­standsgesetze einzuhalten, denen sie während ihrer Ausbildungszeit unter­worfen sind.
Carolyne, die schnellzüngige Erzähle­rin, ist immer vorneweg, im Klassen­zimmer, aber auch, wenn es um die Liebe geht. Zuerst streckt Nat Brang- wyn, ein reicher Playboy, seine Hände aus. Doktor Duer, der sachliche, ge­fährlich scharfäugige Psychologe der Fluggesellschaft, denkt leider gar nicht daran, seine Hände auszustrecken. Obwohl Carolyne es gern sähe.
Büchergilde Gutenberg

Bernd

Geständnis

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Gur Batya

Die schwarze Schatulle

Shabi versteht die Welt nicht mehr: Benji nennt ihn Verräter und läuft vor ihm davon. Dabei waren sie doch fast wie Brüder, stets hat er sich um den Außenseiter bemüht, war Benjis einziger Freund. Aber nicht nur Benjis Verhalten ist eigenartig. Mysteriös sind auch das Verschwinden der schönen schwarzen Holzschatulle, die Benji Shabi geschenkt hat, und der nächtliche Einbruch in den Schulkiosk. Hat Benji vielleicht etwas mit den Diebstählen zu tun? Shabi macht sich auf die Suche nach den Hintergründen der seltsamen Vorkommnisse, aus denen er so gar nicht schlau wird. Ausgerechnet die hübsche, allseits beliebte Joli, in die Shabi schon lange heimlich verliebt ist, bemerkt seine Verwirrung. Gemeinsam versuchen sie, die Teile des kniffligen Falls zusammenzusetzen und hinter Benjis Geheimnis zu kommen.

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Ochajon 02 - Am Anfang war das Wort

Tödliches Wochenende am Institut für Hebräische Literatur der Universität Jerusalem. Nacheinander werden zwei Mitglieder der Fakultät ermordet: Scha’ul Tirosch, Dichter und Leiter des Literaturinstituts, wird erschlagen in seinem Büro aufgefunden. Und Ido Duda’i, ein junger ehrgeiziger Dozent, stirbt beim Tauchen im Meer. Die beiden Männer waren nicht nur in wissenschaftlichen Fragen aneinandergeraten; Scha’ul Tirosch hatte auch ein Auge auf die Frau seines Schülers geworfen. Genug Motive also für eine Auseinandersetzung – doch warum sind die beiden im Tod vereint? Für Michael Ochajon, den Inspektor der Jerusalemer Krimi-nalpolizei, stellt sich das Institut zunächst als geschlossene Welt dar, harmonisch und erfüllt vom Wohlklang der Poesie. Bis er die ersten falschen Töne vernimmt und in den Gedichten des ermordeten Scha’ul Tirosch den entscheidenden Schlüssel zu finden glaubt…

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